18 Juli 2007

Pidgin Plugins

Posted in Software um 6:00 pm von G. Neuner

Wer an der Seite des Blogs jetzt gerade etwas herunterscrollt wird eine Keinigkeit bemerken: Ein Meebo-Chatfenster mit dem man sich mit mir unterhalten kann sollte ich online sein. Online werde ich wohl sein, denn dank J.R.Pomeroy gibt es ein Plugin für Pidgin mit dem man sich in das MeeboMe Widget einwählen kann ohne ständig bei Meebo.com online sein zu müssen. Dank der Verwendung des XMPP-Protokolls ist das hier auch kein großer Akt. Und schon hat sich meine Erreichbarkeit für eventuelle Leser vervielfacht. Und… ich kann nun sehen wenn Leute auf meiner Seite sind und dort vorbeischauen. Jedenfalls wenn das Widget gealden wird.

Wer sonst noch Wünsche hat bezüglich weiterer Funktionen für Pidgin findet die wohl beim Guifications-Team, welches einerseits eben die Guifications anbietet, kleine Toasterpop-ups die Programmnachrichten verkünden, aber auch das Plugin-Pack, mit dem man gut drei Dutzend sehr interessante, oder zumindest bemerkenswerte Plugins findet.

15 Juli 2007

Phantomzeit

Posted in Geschichte, Kurios tagged um 5:03 pm von G. Neuner

Autograph of CharlemagneIch habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht alle paar Monate einmal auf die Wikipedia Seite über Heribert Illigs Phantomzeithypothese zu schauen. Vor allem die Diskussion dort ist ein Musterbeispiel dafür wie Leute die keine Ahnung vom Thema haben versuchen im Sinne von Glaubensfragen die Gestaltung eines Artikels zu beeinflussen. Da wird argumentiert und gegenargumentiert, und während die eine Seite sinnvolle Argumente bringt macht die andere nichts anderes als unsachlich vor sich hin zu stolzieren und zu versuchen die Fachwissenschaft schlecht zu machen. Der Höhepunkt war für mich dabei erreicht als einer der Gläubigen dieser Pseudowissenschaftlichen These sich weigerte einen korrekt zitierten Aufsatz zur Kenntnis zu nehmen, weil dieser nicht im Netz stand. Und das obwohl dieser Aufsatz nicht nur mit dem Thema zu tun hatte, sondern sogar vom besagten Herrn Illig verfasst worden war. Der Aufsatz hätte seiner vorher gebrachten Argumentation entgegengestanden und so etwas kann man sich in einer Webplattform nicht leisten… Da heißt es fressen und gefressen werden und niemals zugeben, daß man falsch lag. Selbst wenn man es tat. Den Rest des Beitrags lesen »